FVT Herren mit 7 Auswärtspunkten


DJK Donaueschingen 2 – FV Tennenbronn 2:2
Am vergangenen Sonntag musste der FVT zum Tabellenletzten DJK Donaueschingen 2, konnte letztlich aber nur einen Punkt mit nach Tennenbronn nehmen. Das Spiel musste ohne Zuschauer stattfinden. Dies war insofern sehr schade, da das Spiel einige sehenswerte Höhepunkte zu bieten hatte und bis zum Schluss spannend war.
In der ersten Hälfte konnte Tennenbronn nicht genügend Torgefahr ausstrahlen um in Führung zu gehen. Die Gastgeber machten es etwas besser und gingen Mitte der ersten Hälfte in Führung. Zum Seitenwechsel versuchte Sebastian von Au neue Impulse zu setzten und wechselte gleich zweimal. Am Spielverlauf änderte sich vorerst aber nichts. Erfolgreich im Torabschluss war vorerst nur Donaueschingen. Nach 75 Minuten erhöhten sie auf 2:0. Tennenbronn gab jedoch nicht auf und startete nochmals eine Schlussoffensive. Der eingewechselte Marco Mauerer erzielte in der 83. Minute den Anschlusstreffer und Dank eines verwandelten Elfmeters kurz vor dem Abpfiff, rettete Justin Stoll zumindest noch einen Punkt für den FVT.
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DJK Donaueschingen 3 – FV Tennenbronn 2 2:3
In einem hart umkämpften Spiel hatte Tennenbronn 2 das bessere Ende und entführte drei Punkte aus Donaueschingen. In einem spannenden Spiel ging es mehrmals hin und her. Den Auftakt besorgte Fabian Kaltenbacher mit einem Strafstoßtor. Tennenbronn 2 versäumte es aber die Führung auszubauen und kassierte nach einer halben Stunde den Ausgleich. Kurz vor dem Seitenwechsel sorgte Daniel Klausmann jedoch wieder für die knappe Führung, mit der es auch in die Pause ging.
Auch in Durchgang 2 war das Spiel hart umkämpft und vor allem durch viele gelbe Karten geprägt. Richtig spannend wurde es dann aber nochmals in der Schlussphase. Erst erzielten die Hausherren den Ausgleich 10 Minuten vor dem Ende, dann erhöhte Tennenbronn nochmals den Druck und erzwang in der Nachspielzeit den Sieg mit einem Treffer von Markus Moosmann.
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NK Hajduk Villingen 2- FV Tennenbronn 3 2:3
Am vergangenen Sonntag war die dritte Mannschaft des FV Tennenbronn beim Tabellen- Achten NK Hajduk Villingen 2 zu Gast und bestrebt, die Siegesserie von bereits fünf Spielen fortzusetzen. Die Villinger Heimmannschaft setzte wie jede Saison auf weite Abschläge, hinein in die Torgefährlichen Zonen, was der Tennenbronner Abwehr hohe Konzentration über das gesamte Siel hinweg abverlangte. In der ersten Halbzeit konnten zwar die meisten Bälle abgefangen werden und auch einzelne gute Passkombinationen bis zum gegnerischen 16er waren zu sehen, doch im Großen und Ganzen bekleckerte sich der FVT keineswegs mit Ruhm. Das Gästeteam wirkte nervös, verstolperte Ballannahmen und brachte die Pässe nicht zum Ziel.
In der 7. Spielminute kam es zu einem der seltenen Glanzmomente der ersten Halbzeit: Ein graziös geschlagener Freistoß flog präzise über die Villinger Abwehr hinweg und fand seinen Abnehmer im Stürmer Michael Wehrle, welcher den Ball geistesgegenwertig ins Tor beförderte. In der 17. Spielminute musste jedoch schnell der Ausgleich hingenommen werden, was jedoch zu keiner Veränderung der bisherigen Spielweise beider Teams führte.
Zur Halbzeit war allen Spielern des FVT klar, dass eine Veränderung hermusste: Da Hajduk regelmäßig mit vier Stürmern auf der Abseitslinie stand, bildeten sich große Löcher im Mittelfeld, welche es nun mit ruhigem und konzentriertem Passspiel zu nutzen galt.
Die Theorie war gut, doch auch in der zweiten Halbzeit blieb für beide Teams alles beim Alten- sogar der 2:1 Rückstand musste in der 81. Spielminute hingenommen werden.
Dieser Rückstand war aber offensichtlich notwendig, denn ab diesem Punkt flammte im FVT etwas auf. Das Spiel wurde plötzlich blitzschnell, Zweikämpfe wurden angenommen und der Zug in Richtung des Villinger Tores war so groß wie nie. Es folgte eine beispiellose Aufholjagd in der Schlussphase:
Nach einer schnellen Passkombination fand der Ball mehrfach seinen Weg von der Außenlinie hinein in den 16er, bis sich schlussendlich erneut Michael Wehrle gegen den Torwart durchsetzt und den Ausgleich erzielte (87. Minute). Die perfekte Schlussphase der Partie besiegelte Thomas Rapp in der 89. Minute nach einem Eckball mit einem wuchtigen Kopfball ins Netz.
Mit einem Endstand von 2:3 kam das Tennenbronner Team letztendlich doch noch als Sieger und lediglich mit einem „blauen Auge“ davon.
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