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Zum "40jährigen" Meisterschaft und Aufstieg

Meisterschaft, Aufstieg A-Klasse 1954 in Neukirch: von links: 7, Robert Moosmann, Herbert Scheer, Erwin Staiger, Robert Groß, Richard Fleig, Wemer Fleig, Karl Aberle, Gustav Hilser, Walter Kühn, Wemer Ketterer, Vorstand Franz Kaltenbacher, Trainer Valentin Koffler.

Die Wiedergründung erfolgte im Jahre 1946. Mit der Rückkehr der früheren Spieler aus der Gefangenschaft gewann die FV-Mannschaft auch wieder an Schlagkraft. Im Jahre 1954, das ganz im Zeichen des 40jährigen Bestehens stand, gelang der ersten Mannschaft mit dem Aufstieg in die A- Klasse ein echtes Jubiläumsgeschenk - doch schon ein Jahr darauf musste der Wiederabstieg in Kauf genommen werden. Der Sonntag des Jubiläumsfestes am 3. Juli 1954 geriet übrigens zu einem zusätzlichen Festtag, denn der Weltmeisterschaftsgewinn der deutschen Nationalmannschaft wurde bis tief in die Nacht gefeiert.

Die 60er Jahre

Beim 5Ojährigen Jubiläum: Festpräsident Altenbürgermeister Kaltenbacher (rechts) mit FV Vorstand Franz Kaltenbacher. Ganz Links Rektor Langenbacher.

Die folgenden Jahre waren nicht gerade von Erfolg geprägt. So war im Verein geradezu Erleichterung zu spüren, als sich im Jahre 1960 eine Persönlichkeit wie Franz Kaltenbacher bereiterklärte, das Ruder des FV zu übernehmen. Mit ihm kehrte der Erfolg zurück. Am 16. Juni 1961 sicherte sich der FV Tennenbronn die Meisterschaft in der B-Klasse. In der Aufstiegsrunde scheiterten die Schwarz-Blauen aber an Donaueschingen, Löffingen und St. Georgen II.

Franz Kaltenbacher trieb auch den Neubau des Sportplatzes voran. So fiel am 26. Juli 1962 der Startschuss zu diesem zukunftsträchtigen Vorhaben. Passend zum 5Ojährigen Jubiläum erfolgte am 11. Juli 1964 die Einweihung des neuen Sportplatzes.

Die "goldenen 70er Fußballjahre"

Jubelszenen aus den 2.-Amateurliga Tagen Links: Horst Herzog, rechts Wolfgang König

Zu Beginn der 70er Jahre übernahm eine neue Crew den Verein. Emil Hilser leitete zwei Jahre lang den Verein, Erwin Staiger übernahm die Trainingsleitung. Bereits die Saison 1970/71 endete mit einem doppelten Triumph, denn beide aktiven Mannschaften sicherten sich Meisterschaft und Aufstieg in die A- bzw. B- Klasse.

Neue sportliche Höhenflüge bahnten sich an. Haas leitete bis zum März 1974 das Training und wurde dann von einem gewissen Wolfgang König abgelöst. Der aus Nordbaden nach Tennenbronn versetzte Lehrer schaffte in der "angebrochenen" Saison 1973/74 mit dem FV noch den 3. Platz und machte im darauffolgenden Jahr den Traum vom Aufstieg in die 2. Amateurliga wahr.











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